



Über das Werk
Petit Breton à l’oie (Kleiner Bretone mit Gans) malte Paul Gauguin 1889, während seiner Jahre in der Bretagne. Das Motiv zeigt einen jungen Bretonen zusammen mit einer Gans in einer Landschaft. Gauguin baute die Szene in großen Farbflächen mit betonten Konturen auf, ein Kunstgriff des Cloisonnismus, und ließ die Farben stark und frei von den Nuancen der Wirklichkeit stehen.
Gauguin war einer der führenden Vertreter des Postimpressionismus, und sein experimenteller Farbgebrauch wurde für Künstler wie Picasso und Matisse zum Vorbild.
An der Wand: Ein stehendes Bild in 30×40 passt gut in einen Flur oder ein Schlafzimmer, wo das vertikale Format Platz findet, ohne zu übernehmen. Ein Poster in derselben Größe funktioniert ebenso gut in einer ruhigen Ecke. Zu diesem Motiv – ein junger Mensch vor offener Landschaft – sitzt ein einfacher Rahmen aus Eiche oder Schwarz sicher; er hält den Blick auf die Figur, statt mit den Farben zu konkurrieren.
- Originaltitel
- Petit Breton À L’oie
- Künstler
- Paul Gauguin
- Lebensdaten
- Französisch, 1848–1903
- Jahr
- 1889
- Motiv
- Landschaft
- Epoche
- Spätes 19. Jahrhundert
- Herkunft
- Französisch
- Format
- Hochformat


















