



Über das Werk
Manaò tupapaú (Der Geist der Toten wacht) malte Paul Gauguin 1892, während seiner Jahre auf Tahiti. Das Werk zeigt eine junge Frau, die auf dem Bauch auf einem Bett liegt, während sich hinter ihr eine Schattenfigur erhebt – der Geist der Toten, der wacht. Die Konturen sind klar und die Farben gedämpft.
Gauguin war ein französischer Postimpressionist, der seine Motive aus Französisch-Polynesien bezog. Er baute Bilder in großen Farbflächen auf und ließ die Farbe das Werk tragen, ein Ansatz, der für spätere Künstler wichtig wurde. In Manaò tupapaú zeigt sich dies in der einfachen Komposition und den gedämpften Tönen.
An der Wand passt das Format 40×30, das querformatig ist, in ein Schlafzimmer oder einen Flur. Ein Poster in dunklem Holz oder schwarzem Rahmen hebt die warmen Töne hervor. Wenn du lieber ein gerahmtes Bild möchtest, bieten Eiche oder Weiß einen helleren Kontrast.
- Künstler
- Paul Gauguin
- Lebensdaten
- Französisch, 1848–1903
- Jahr
- 1892
- Motiv
- Porträts und Figuren
- Epoche
- Spätes 19. Jahrhundert
- Herkunft
- Französisch
- Format
- Querformat


















