Julian Falat
Über Julian Falat
Falat malte am liebsten in Aquarell. Die Farbe liegt dünn und transparent, und das Licht nimmt großen Raum ein: in Schneelandschaften, an Gewässern und über offenen Feldern. Die Motive entnahm er polnischen Landschaften, von Jagden und von den Reisen durch Europa und Asien, wo die Studien von 1885 zu einer Grundlage wurden, zu der er immer wieder zurückkehrte. Die Porträts sind zurückhaltender, aber die gleiche leichte Farbhaltung bleibt erhalten. Es sind schnell gesetzte Flächen statt Details, die den Werken ihren unverwechselbaren Ton geben.
Im Shop gibt es 35 Werke von Falat, von Świteź (1883) bis Mężczyzna zażywający tabakę (1929). Jagdszenen wie Bear hunting (1898) und Landschaften wie Sunset Over a Snow-Covered Stream (1907) gehören dazu. Ein Gemälde mit Schnee und tiefer Sonne verleiht der Wand das ganze Jahr über ein ruhiges Licht.
























