Hans Zatzka
Über Hans Zatzka
Die Bildsprache bewegt sich zwischen Madonnen mit Putti und fantastischen Szenen mit Feen und Liebesgöttern. Er ließ sich von Richard Wagners Werken und den Märchen der Brüder Grimm inspirieren. Frauen in Interieurs, Szenen aus dem Atelier und mythologische Figuren gehören zum Motivkreis. Die Technik ist akademisch geschult: Er führte Fresken für Kirchen und andere Institutionen aus, darunter das Deckenfresko The Naiad of Baden im Kurhaus Baden 1885. In den 1920er-Jahren wurde sein Stil ein häufiger Bestandteil europäischer Wohnungen.
Der Shop hat 35 Werke von Hans Zatzka, darunter Cupid (1900), In The Boudoir und Quälgeister. Die Titel spiegeln die Bandbreite wider: Porträts, religiöse Szenen und kleine fantastische Motive. Ein einzelner Druck macht sich als Blickfang über dem Sofa gut, und zwei zusammen geben der Wand ein ruhigeres Tempo.












