Francis Picabia
Über Francis Picabia
Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts malte Picabia Landschaften und Stadtmotive im impressionistischen Stil, beeinflusst von Alfred Sisley. Die Motive waren kleine Kirchen, Gassen, Dächer in Paris, Flussufer und Lastkähne. Später wechselte er zu abstrakten, flächigen Kompositionen mit starken Farben und Kontrasten. Seine dadaistische Phase ist durch mechanische Porträts gekennzeichnet. Die Werke sind durch ihre Experimentierfreude und den Wechsel zwischen Stilen erkennbar.
Im Shop gibt es 35 Werke von Picabia, von 1903 bis 1943. Darunter 'L’église de Montigny, effet d’automne' (1908), 'Sans titre ou Nu à la guitare' (1922) und 'Paysage maritime' (1938). Seine vielfältigen Motive und Stile machen sich gut an einer Wand, wo sie sowohl Farbe als auch kunsthistorisches Gewicht beitragen.


















