Edward John Poynter
Über Edward John Poynter
Die Motive entnimmt er meist der Geschichte, der Mythologie und der Literatur: Szenen mit vielen Figuren, antike Götter und Helden, aber auch Porträts. Während seiner Studienjahre in Paris arbeitete er im Atelier von Charles Gleyre, in dem unter anderem James McNeill Whistler verkehrte, und früher in Rom hatte die Begegnung mit dem Maler Frederick Leighton Spuren hinterlassen. Die klassische Schulung zeigt sich in der sicheren Zeichnung und in den sorgfältig aufgebauten Kompositionen.
35 Werke von Poynter sind im Shop, von Portrait of Whistler (1858) bis Asterié (1904). Unter ihnen fallen The Golden Age, Psyche und Pea Blossoms auf. Die großen Figurenszenen geben einer Wand Tiefe, während die Porträts und die kleineren Studien zu einem ruhigen Punkt im Raum werden.















