Charles François Daubigny
Über Charles François Daubigny
Die Motive entnahm Daubigny Flüssen, Ufern und Waldhängen. Nach 1843 arbeitete er im Freien in Barbizon, und die Begegnung mit Camille Corot 1852 führte ihn zu einer helleren, weicheren Malerei. Auf dem Boot Botin, das er zu einem Atelier umbaute, malte er entlang der Seine und der Oise, oft um Auvers. Der Himmel nimmt viel Raum ein, das Wasser spiegelt das Abendlicht, und die Stimmung ist still und kühl. Ein niedriger Horizont und ein graublauer Ton kehren wieder.
Bei uns gibt es 35 Werke von Daubigny als Poster und gerahmte Kunstdrucke, von 1843 bis 1877. Darunter fallen Bords de l’Oise (1860) und Entrée de Kérity (1871) auf. Die Flussmotive und Uferansichten machen sich auch heute gut an einer Wand: ruhige Flächen, viel Himmel und ein Licht, das den Raum zusammenhält.













































