



Über das Werk
Max Beckmann malte Selbstbildnis 1946, nach den Jahren im Exil. Das Werk ist ein Selbstporträt und gehört zu seinen bekanntesten Motivkreisen. Die Selbstbildnisse begleiteten ihn sein ganzes Leben lang, von frühen akademischen Studien bis zu den verzerrten, intensiven Bildern aus Amsterdam und Amerika. Beckmann gilt als Expressionist, doch distanzierte er sich sowohl vom Begriff als auch von der Bewegung, und seine Bilder verbinden brutalen Realismus mit Sozialkritik. Als Poster kommt Selbstbildnis am besten in einem kleineren Format zur Geltung, etwa 30×40 oder 45×60, im Arbeitszimmer oder im Flur. Wenn du ein gerahmtes Bild wählst, passt ein schwarzer oder dunkelbrauner Rahmen zum ernsten Ausdruck; diese Art von Selbstporträt wirkt oft am stärksten in einem einfachen schwarzen Rahmen.
- Originaltitel
- Self-Portrait, 1946
- Künstler
- Max Beckmann
- Lebensdaten
- Deutsch, 1884–1950
- Jahr
- 1946
- Motiv
- Illustrationen
- Epoche
- Mitte des 20. Jahrhunderts
- Herkunft
- Deutsch
- Format
- Hochformat


















