



Über das Werk
Pflaumenbrand (Plum Brandy) von Édouard Manet, 1877, zeigt eine junge Frau in einem Café. Sie sitzt allein an einem Tisch, ein Glas Pflaumenbrand vor sich, auf den Ellbogen gestützt und in Gedanken versunken. Die Szene stammt aus dem modernen Paris, ein Motiv, zu dem Manet immer wieder zurückkehrte.
Manet war ein französischer Maler und eine zentrale Figur im Übergang vom Realismus zum Impressionismus. Er schilderte das Leben seiner Zeit mit lockeren Pinselstrichen und gedämpften Tönen, was den Bildern eine direkte und etwas ungebändigte Wirkung verleiht. Hier fängt er einen alltäglichen Augenblick ein, der zugleich realistisch und modern wirkt.
An der Wand macht sich Pflaumenbrand gut als Poster oder gerahmtes Bild. In einer Küche oder einem Esszimmer kommen 40×60 gut zur Geltung, mit einem Rahmen aus dunklem Holz oder Schwarz, der den zurückhaltenden Ton aufgreift. Es gibt es auch in 30×45 für eine kleinere Wand.
- Künstler
- Édouard Manet
- Lebensdaten
- Französisch, 1832–1883
- Jahr
- 1877
- Motiv
- Porträts und Figuren
- Epoche
- Spätes 19. Jahrhundert
- Herkunft
- Französisch
- Format
- Hochformat


















